Beschreibung
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Telefonanlage

 

Zwei ISDN Telefonanschlüsse (4 Amtsleitungen) stehen der FF Freistadt zur Verfügung. Von der Vermittlung in der Einsatzzentrale und jeder Nebenstelle kann zu den zur Zeit 15 Nebenstellen weitervermittelt werden, auch ist es möglich ein ankommendes Gespräch auf eine externe Nummer zu vermitteln. Ebenfalls sind sämtliche wichtige Telefonnummern (zur Zeit ca. 150) hier gespeichert, um im Einsatzfall rasch reagieren zu können. Diese gespeicherten Telefonnummern sind mittels alphanummerischer Tastatur abzurufen. In der Einsatzzentrale und im Büro des Schriftführers steht eine EDV unterstütze Telefonie zur Verfügung. Am PC kann die Rufnummer des gewünschten Gesprächpartners eingegeben werden (auch der Name, dazu muss der Gerufene jedoch im Speicher der TK Anlage gespeichert sein) und der Verbindungsaufbau erfolgt automatisch. Bei eingehenden Anrufen wird am Bildschirm automatisch der Anrufer mit Name, Telefonnumer und Adresse angezeigt. Die Anrufentgegenname kann ebenfalls mittels PC erfolgen. Warteschleifenmusik und Text vor Melden sind ebenfalls realisiert. Sämtliche Telefongespräche werden auf Band aufgezeichnet, dies kann von sehr großer Bedeutung sein, wenn man einen Ernstfall im Nachhinein rekonstruieren muss. Ebenfalls ist dies gegen den Missbrauch ein wirkungsvoller Schutz. Selbstverständlich können wir auch sämtliche Standartleistungsmerkmale wie Wahlwiederholung, Verbinden (auch zu einer externen Nummer), Makeln, Konferenz, Rufumleitung (auch zu einer externen Nummer) und Freisprechen nutzen. Zusätzlich verfügt unsere Telefonanlage über eine integrierte Haussprechanlage (Sammelruf oder Einzelruf), auch können Textnachrichten mittels Festnetztelefon versendet werden. Die Notstromversorgung übernimmt ein Akku in der Telefonanlage, sollte dieser einmal versagen ist sie zusätzlich an eine USV Anlage angeschlossen um ein unterbrechungsfreies Telefongespräch zu gewährleisten.

 

Techniker

 

Unsere Techniker - Danner Martin, Danner Werner, Pautsch Günter, Schwab Gerald, Pirchenfellner Andreas, Schwarzenberger Reinhold - ohne sie wäre vieles nicht machbar!!

 

Schlauchprüfanlage

 

Die Schlauchprüfanlage dient zur Überprüfung sämtlicher Druckschläuche. Der Prüfdruck beträgt 15 bar.

 

Notstromgenerator

 

Die Feuerwehr Freistadt besitzt ein Iveco-Notstromaggregat. Angetrieben durch einen 175 PS starken Dieselmotor erbringt es eine Leistung von 60 kVA. Im Falle eines Stromausfalles schaltet sich das Aggregat automatisch ein. Der Motorblock wird ständig geheizt, damit es bei Stromausfall seine volle Leistung erbringen kann. Durch einen monatlichen Testlauf wird kontrolliert, ob das Aggregat noch funktionsfähig ist.

 

Luftzufuhr der Fahrzeuge

 

Ein zweistufiger Kolbenverdichter versorgt unsere Fahrzeuge und Werkzeuge mit Pressluft.

 

Lüftungsaggregat

 

2 Abluft und 1 Zuluft- Lüftungsaggregate sorgen für ein angenehmes Raumklima im Haus.

 

Ladegerät BTL 400

 

Die Fahrzeuge werden ständig durch ein Pölz BTL 400 Ladegerät, der Firma Pölz geladen um ein startbereites Fahrzeug im Einsatzfall zu haben. Dieses bewacht die Batterien ständig auf Ladestrom und Hitze. Eventuelle Fehler werden in der Zentrale auf dem Schalttableau angezeigt. Über den Ladestecker wird das Fahrzeug zusätzlich mit Pressluft versorgt.

 

Kran

 

Um Lasten leichter auf die Galerie zu heben, verfügen wir über einen Materialkran der max. 320 kg hebt.

 

Heizung

 

Unser Feuerwehrhaus wird mit einer 90 kW - Hackgutheizung beheizt. Der durchschnittliche Hackgutverbrauch pro Jahr beträgt 200m3/Jahr. Die Heizungsanlage ist mittels Modem + PC auch aus der Ferne zu steuern.

Das gesamte Haus wird mit umweltfreundlicher Energie betrieben. Geheizt wird das Feuerwehrhaus durch eine Hackschnitzelheizung, die ständig von umliegenden Landwirten aufgefüllt wird. Zusätzlich ist für die Warmwasseraufbereitung eine Solaranlage mit einer Lagerkapazität von 30 m³ installiert.
Im Jahr 2000 wurde gemeinsam mit der ABB und anderen Freistädter Gemeindebauten ein "Energieoptimierungskonzept" durchgeführt. Im Klartext: die Energiekosten wurden gesenkt, die Heizungsanlage wurde optimiert und unnötige Stromverbraucher wurden eliminiert.

 

Haussprechanlage

 

Die interne Haussprechanlage, dient dazu Personen rasch ausfindig zu machen, bzw. Sammelrufe absetzen zu können. Über die Haussprechanlage haben wir mit jedem Winkel im Feuerwehrhaus Kontakt. Es können Einzelrufe zu den jeweiligen Räumlichkeiten, aber auch Sammelrufe abgesetzt werden. Ebenfalls kann von jeder Sprechstelle der Türöffner betätigt werden.

Unsere Haussprechanlage besteht aus 16 Innensprechstellen, einer Außensprechstelle, sowie 2 Verstärker für Innen- und Außenkreisschaltung.

 

Fernwirkempfangsanlage

 

Die Feuerwehr Freistadt besitzt eine Funk-Fernwirkanlage zum Auslösen der Sirenen. Übertragen werden sämtliche Feuerwehr- und Zivilschutzsirenensignale. Zur Zeit werden drei Sirenen Funkgesteuert:

- die Sirene am Rathaus und
- die Sirene der Kaserne Freistadt,
- die Sirene der Firma Haberkorn.

Die hauseigene Sirene wird jedoch nicht funkferngesteuert, sie wird direkt vom Aldo angesteuert.

 

Brandmeldezentrale

 

Auch für den vorbeugenden Brandschutz ist bei der Feuerwehr Freistadt bestens gesorgt. Eine moderne Brandmeldezentrale ESSER 8000C überwacht besonders gefährtete Bereiche im Feuerwehrhaus (Schutzstufe Objektschutz). Im einzelnen sind folgende Räumlichkeiten durch einen intelligenten Rauchmelder überwacht: Einsatzzentrale, Notstromraum, Haupt- Elektroverteilerraum, Lager bzw. Kellerraum, Hackgutlager und Heizraum. Zusätzlich sind alle Brandabschnittsbereiche im Garagentrakt, bei den Brandschutztoren mittels automatischen Rauchmelder überwacht. Die Brandschutztore werden bei Auslösung eines Rauchmelders automatisch geschlossen. Die interne Alarmierung erfolgt durch angeschaltete Sirenen. Zur externen Alarmierung steht ein automatisches Telefonwählgerät in Bereitschaft und alarmiert im Ereignissfall automatisch die Einsatzkräfte unserer Wehr.

Die Brandmelderzentrale
8000 C erfüllt die höchsten Sicherheitsansprüche für umfassende Brandüber-wachung. Sie bedient sich bewährter Technik, nutzt aber ein völlig neuartiges modulares Gehäusekonzept. Die kompakten Ausmaße, die Vielfalt an Funktionen und Erweiterungsmöglichkeiten sowie das attraktive Preis-Leistungs-Verhältnis machen die 8000 C zum Multitalent für den Brandmeldeschutz in kleineren bis mittleren Objekten.

Die 8000 C besitzt volle Systemkompatibilität zu den Brandmelderzentralen 8007 und 8008. die Flexibilität liegt auf dem gleichen hohen Niveau, wobei sich die Ausbaufähigkeit auf maximal zwei Ringleitungen im Stand-alone-Berieb beschränkt.
Der modulare Gehäuseaufbau ermöglicht die schnelle Integration mehrerer Einzelmodule zu einer Einheit. Der Systemausbau und die Notstromversorgung sind mit einem oder mehreren Zusatzmodulen sehr einfach den höheren Anforderungen anzupassen. Das erleichtert nicht nur die individuelle Planung von heute, sondern macht die BMZ durch die Erweiterungsmöglichkeiten ausgesprochen zukunftssicher.

Das kompakte ABS-Kunststoffgehäuse ist glasfaserverstärkt und entspricht der Brennbarkeitsklasse V - 0. Es erfüllt alle EMV-Anforderungen.

Die Brandmelderzentrale 8000 C basiert, wie alle modernen Esser Zentralen, auf der leistungsfähigen Ringbustechnik. Der esserbus, eine kurzschluß- und unterbrechungstolerante Ringbusleitung, bietet ein Höchstmaß an Betriebssicherheit sowie eine besonders wirtschaftliche Installation bei reduziertem Verdrahtungsaufwand durch kombinierbare Ring- und Stichleitungstopologien.

An die Brandmelderzentrale 8000 C lassen sich sowohl alle Ein- als auch alle Mehrkriterien-Meldertypen über den esserbus anschließen - vom Grenzwertmelder der Serie 9000 über Diagnosemelder der Serie 9100 bis hin zu den Prozeßanalogmeldern der Serie 9200.

Die Brandmelderzentrale 8000 C ist essernet-fähig. Im essernet können bis zu 31 Teilnehmer wie z.B. Zentralen, Anzeige- und Bedienfelder, Gateways sowie elektronische Einsatzdateien hierarchiefrei in einem Netzwerk zusammengefaßt werden. Meldungen und Ereignisse stehen über essernet allen Teilnehmern zu Verfügung


Leistungsmerkmale auf einen Blick
Modularer Geräteaufbau
Kompaktes modulares Gehäusekonzept, mit dem mehrere Gehäuse direkt zusammengefaßt werden können
Akku-Erweiterung bis 48 Ah
Vernetzung von bis zu 31 Zentralen 8000 C, 8007 und 8008 über essernet
Höchste Flexibilität gegenüber bestehenden oder sich ändernden Objektanforderungen
Mikromodule der Brandmelderzentralen 8007 und 8008 sind zu BMZ 8000 C kompatibel
Bis zu 2 esserbus-Ringleitungen
Ringleitung esserbus kombinierbar mit Stichleitung: 127 esserbus-Teilnehmer in bis zu 127 Meldergruppen aufteilbar - für mehr Betriebssicherheit, Wirtschaftlichkeit und größere Flexibilität bei Planung und Anwendung
Textdisplay in allen gängigen Sprachen
Einfache Installation und Inbetriebnahme
Fehlerdiagnose auf Baugruppenebene/automatische Zustandsanalyse/Ferndiagnose über PC
Normen- und Vorschriftenkonformität
Feuerwehrschlüsseldepot und -Bedienfeld anschließbar
Löschanlagenansteuerung über BSL-Schnittstellen-Modul
3 mögliche Bedienteilfronten: Standard, mit Gruppeneinzelanzeige (GEA) oder mit Drucker

Professionelle Ringbustechnik auch in kleinen Anwendungen wirtschaftlich Flexibilität und Sicherheit im Ring

Der esserbus ermöglicht eine Kombination von Ring- und Stichleitungen ohne Extrakomponenten. Die maximal 127 Busteilnehmer können in bis zu 127 Meldergruppen aufgeteilt werken. Bei einem Drahtbruch bleiben alle Teilnehmer der Ringleitung meldebereit und funktionsfähig. Jeder Busteilnehmer kann optional mit Trennerplatinen ausgestattet werden, so daß bei einem Kurzschluß keine Komponente ausfällt. Es wird nur das Teilstück zwischen den zwei betroffenen Busteilnehmern mit Trennern automatisch abgetrennt.
Die esserbus-Koppler sind Busteilnehmer mit frei programmierbaren Ein- und Ausgängen zur Ansteuerung und Überwachung von externen Geräten oder zum Anschluß von Sondermeldern.
Die Sensoren einzelner Melder im esserbus können sowohl manuell als auch zeitlich gesteuert ein- oder ausgeschaltet werden. Der esserbus überträgt nicht nur Alarmmeldungen, sondern auch Störungs- und Wartungsmeldungen. Außerdem läßt sich der Standort jedes Melders auf dem Bus mit einer entsprechenden Textanzeige genau zuordnen.
Die Brandmelderzentrale 8000 C erkennt automatisch die Verdrahtung der Ringleitung und ermittelt daraus die logischen Adressen aller Busteilnehmer. Eine separate Adreßeinstellung an den Geräten selbst entfällt.

 

Antennenmast

 

Der Anntennenmast ist die Schnittstelle zur Außenwelt. Er ragt 15m in die Höhe. Auf unseren Antennenmast befinden sich zur Zeit 8 Antennen für diverse Funkanlagen, wie

- Bezirkswarnstelle,
- 2m-Funk,
- Pager,
- SFS.