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Die Feuerwehr Freistadt sucht junge, dynamische Frauen und Männer die das Interesse an der Feuerwehr mit uns teilen.
Bei Interesse melden Sie sich unter der Nr. 07942/77122


 

Wenn das Auto brennt ...

Auch kleine Feurlöscher können viel bewirken.
Innerhalb von zwei Wochen gerieten in Österreich nach Unfällen und durch Kurzschlüsse fünf Pkw in Brand. ÖAMTC und ARBÖ raten deshalb: In jedes Auto einen Feuerlöscher.

Auch schon ein kleiner Feuerlöscher (mindestens zwei, besser drei bis vier Kilo Füllgewicht) könnte im Notfall viel helfen. Wenn man ihn richtig anwendet. Der ARBÖ fordert vom Verkehrsminister, dass Fahrschulen die Handhabung des Feuerlöschers lehren müssen.

Die wichtigsten Regeln:

Der Feuerlöscher sollte im Passagierraum, nicht im Kofferraum sein.

Wenn man zu lange mit dem Finger auf dem Auslöser bleibt, ist der Löscher binnen 20 Sekunden leer - noch bevor man irgendetwas bewirkt hat. Druckknopf deshalb immer nur kurz antippen und einen "Schaumstrahl" produzieren.

Bei einem Brand in der Motorhaube diese nicht öffnen, da die zugeführte Luft das Feuer anwachsen lässt. Wenn möglich, bei Lüftungsschlitzen hineinsprühen.

Nicht direkt auf die oberen Flammen sprühen, sondern den Brand an der Wurzel bekämpfen.

Sofort die Feuerwehr alarmieren.

Keine Explosionsgefahr

ÖAMTC-Cheftechniker Max Lang weiß, dass viele Menschen Angst haben, ein brennendes Auto könnte explodieren. "Dass Fahrzeuge durch einen Brand in die Luft fliegen und Helfer durch die Trümmer verletzt werden, sieht man zwar in Action-Filmen immer wieder, aber das ist völliger Blödsinn. Das ist ein Show-Effekt. In Wirklichkeit explodiert bei einem Brand kein Auto der Welt."

Diese unrealistischen Fimszenen haben bewirkt, dass viele Leute Angst haben sich einem brennenden Fahrzeug zu nähern, selbst wenn noch Personen im Wageninneren sind, sagt Lang.

OÖN; 18. August 2004


 

Home-Rauchmelder

Rauch ist leise, heimtückisch und dazu noch tödlich. Brände in Österreichs Haushalten fordern jährlich rund 40 Todesopfer. Die meisten Brandopfer kommen nicht durch die Flammen, sondern durch giftigen Brandrauch ums Leben. Am gefährlichsten sind Wohnungsbrände, die in den Nacht- und frühen Morgenstunden entstehen und die Bewohner im Schlaf überraschen.

Häufig sind es Schwelbrände, die stundenlang amn versteckten Stellen vorkommen, bevor die ersten Flammen sichtbar werden. Zu den häufigsten Brandursachen zählen unachtsames Rauchen, Heizgeräte, die zu knapp an leicht brennbaren Materialen betrieben werden, Hitzestaus oder Kürzschlüsse sowie offenes Feuer oder Licht.

Eine der effektivsten Lösungen ist der Einsatz von Rauchmeldern für den Heimbereich. Sie erkennen frühzeitig den Rauch und warnen durch einen lauten pulsierenden Ton. Damit wird den Hausbewohnern die Flucht in die Sicherheit möglich.

Die Montage dieser Rauchmelder ist denkbar einfach - entweder über zwei Schrauben oder ein Doppelseitiges Klebeband wird das sehr kleine Gerät an der Decke befestigt. Die meisten Rauchmelder werden unabhängig vom Stromnetz betrieben, um bei Stromausfall den Schutz garantieren zu können. Die Batterien sind zumeist jährlich zu wechseln.

Im Rahmen eines Tests der Brandverhütungsstelle wurden eine Vielzahl an Rauchmeldern getestet. Ein Produkt mit der Note "Sehr Gut"
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